Neues vom Bio Bauernhof am Niederrhein
Musik Abend – Bal Folk zum tanzen! 🎵 Am 8.11.25 um 19.30 Uhr am Hof (innen).
Es steht wieder ein Konzert an. Aufgepasst, zu unserem Konzert kommt eine neue Folkband- Flibberty!Aus Klarinette, Uilleann Pipes, Geige, Akkordeon und Nyckelharpa entstand von einigen Jahren ein ganz eigener Stil– mit Erfolg ! Annika & Johannes (bekannt von SkALD) treffen auf Moni & Sijtse aus dem Irish Folk – gemeinsam entsteht ein dichter, grooviger Sound, bringen die Tanzmusik der keltischen und baltischen Länder mit Energie, Spielfreude und feinem Gespür auf die Bühne.
Hier gehts zum reinhörenMusik Abend – Bal Folk zum tanzen! 🎵 Am 8.11.25 um 19.30 Uhr am Hof (innen).
Es steht wieder ein Konzert an. Aufgepasst, zu unserem Konzert kommt eine neue Folkband- Flibberty!Aus Klarinette, Uilleann Pipes, Geige, Akkordeon und Nyckelharpa entstand von einigen Jahren ein ganz eigener Stil– mit Erfolg ! Annika & Johannes (bekannt von SkALD) treffen auf Moni & Sijtse aus dem Irish Folk – gemeinsam entsteht ein dichter, grooviger Sound, bringen die Tanzmusik der keltischen und baltischen Länder mit Energie, Spielfreude und feinem Gespür auf die Bühne.
Mama Kuh
himmlisch. lecker. fair.
Schon gehört? 💚💛
Wir vom Schanzenhof und dem Rouenhof gründeten gemeinsam die initiative der "Demeter-Höfe am Niederrhein" für Tierwohl und faire Bezahlung.
Mit jedem Stück Käse unterstützt ihr die kuhgebundene Haltung auf unseren Höfen und helft, sie weiter auszubauen. Die Kälber – auch die männlichen – wachsen so zusammen in der Hofgruppe auf. Dafür braucht es einen fairen Milchpreis, der den Bauern garantiert wird.
Habt ihr unseren super-cremigen, goldgelben Käse aus biologischer Weidemilch schon probiert? Einfach himmlisch!
Übrigens: Der Käse wurde gemeinsam mit Claudia Fries, einer bekannten Kinderbuch-Illustratorin, gestaltet.
Erhältlich ist er über Weiling, Bio Rhein Maas, in Bioläden und bei unserer Molkerei im Aurora-Webshop.
Mehr InfosMama Kuh
himmlisch. lecker. fair.
Schon gehört? 💚💛
Wir vom Schanzenhof und dem Rouenhof gründeten gemeinsam die initiative der "Demeter-Höfe am Niederrhein" für Tierwohl und faire Bezahlung.
Mit jedem Stück Käse unterstützt ihr die kuhgebundene Haltung auf unseren Höfen und helft, sie weiter auszubauen. Die Kälber – auch die männlichen – wachsen so zusammen in der Hofgruppe auf. Dafür braucht es einen fairen Milchpreis, der den Bauern garantiert wird.
Habt ihr unseren super-cremigen, goldgelben Käse aus biologischer Weidemilch schon probiert? Einfach himmlisch!
Übrigens: Der Käse wurde gemeinsam mit Claudia Fries, einer bekannten Kinderbuch-Illustratorin, gestaltet.
Erhältlich ist er über Weiling, Bio Rhein Maas, in Bioläden und bei unserer Molkerei im Aurora-Webshop.
Agro Forst
zur Förderung der Biodiversität
3000 Bäume!
Diese unglaubliche Zahl haben wir im Frühjahr 2023 gemeinsam mit unseren fleißigen Helfer:innen im Rahmen des Agroforst-Programms gepflanzt. Die Stecklinge wurden entlang unserer Ackerflächen gesetzt. Ihr fragt euch sicher: Warum?
Bäume bieten Schutz! Sonne und Wind trocknen den Boden aus, und auf großen Flächen wird er durch Erosion abgetragen. Die Wurzeln der Bäume stabilisieren den Boden und lockern ihn gleichzeitig auf. Außerdem schaffen die heranwachsenden Gehölze Lebensraum für Insekten und andere Tiere.
Mit Fotos möchten wir euch die schnelle Entwicklung und das weitere Wachstum unserer Bäume zeigen.
Geplant und umgesetzt wurde das Projekt von Sophia Zaremba, ehemals Mitarbeiterin.
Agro Forst
zur Förderung der Biodiversität
3000 Bäume!
Diese unglaubliche Zahl haben wir im Frühjahr 2023 gemeinsam mit unseren fleißigen Helfer:innen im Rahmen des Agroforst-Programms gepflanzt. Die Stecklinge wurden entlang unserer Ackerflächen gesetzt. Ihr fragt euch sicher: Warum?
Bäume bieten Schutz! Sonne und Wind trocknen den Boden aus, und auf großen Flächen wird er durch Erosion abgetragen. Die Wurzeln der Bäume stabilisieren den Boden und lockern ihn gleichzeitig auf. Außerdem schaffen die heranwachsenden Gehölze Lebensraum für Insekten und andere Tiere.
Mit Fotos möchten wir euch die schnelle Entwicklung und das weitere Wachstum unserer Bäume zeigen.
Geplant und umgesetzt wurde das Projekt von Sophia Zaremba, ehemals Mitarbeiterin.
Wer kann sich Bio leisten?
Die Demeter Zeitschrift: "Lebendige Erde", berichtet im Artikel, "30% mehr Bio bis 2030 in Deutschland," über die Kostenabwägung unserer Umweltschäden und den Preis für eine nachhaltige Landwirtschaft heute
Wie kann das funktionieren?
Unterm Strich zahlen wir alle bereits jetzt einen hohen Preis für die Schäden, die die deutsche Landwirtschaft und eine verfehlte Agrarpolitik verursachen. Diese Kosten liegen bei über 60 Mrd. € und werden größtenteils von den Steuerzahler:innen getragen. Rechnet man dies auf Lebensmittel um, würde der Preis für ein Produkt schnell doppelt bis dreimal so hoch ausfallen – so die Universität Augsburg. Ein sensibles Thema, gerade in Zeiten, in denen viele zweimal ins Portemonnaie schauen.
Dabei ist der Wert von Lebensmitteln, wie einem Liter Milch, oder die Leistung einer Biene eigentlich unbezahlbar. Wichtig bleibt, die eigenen inneren Werte und Haltung nicht aus den Augen zu verlieren. Die Folgen des Klimawandels und der Umweltschäden warten nicht – unser kollektives Umdenken und unsere Flexibilität sind gefordert.
Wir verstehen alle Seiten und wissen: Wir sitzen alle in einem Boot. Deshalb sind wir im regelmäßigen Austausch mit anderen Landwirt:innen bei Stammtischen und Gesprächen, um gemeinsam Wege zu einer nachhaltigen Landwirtschaft zu finden.
Artikel Lebendige ErdeWer kann sich Bio leisten?
Die Demeter Zeitschrift: "Lebendige Erde", berichtet im Artikel, "30% mehr Bio bis 2030 in Deutschland," über die Kostenabwägung unserer Umweltschäden und den Preis für eine nachhaltige Landwirtschaft heute
Wie kann das funktionieren?
Unterm Strich zahlen wir alle bereits jetzt einen hohen Preis für die Schäden, die die deutsche Landwirtschaft und eine verfehlte Agrarpolitik verursachen. Diese Kosten liegen bei über 60 Mrd. € und werden größtenteils von den Steuerzahler:innen getragen. Rechnet man dies auf Lebensmittel um, würde der Preis für ein Produkt schnell doppelt bis dreimal so hoch ausfallen – so die Universität Augsburg. Ein sensibles Thema, gerade in Zeiten, in denen viele zweimal ins Portemonnaie schauen.
Dabei ist der Wert von Lebensmitteln, wie einem Liter Milch, oder die Leistung einer Biene eigentlich unbezahlbar. Wichtig bleibt, die eigenen inneren Werte und Haltung nicht aus den Augen zu verlieren. Die Folgen des Klimawandels und der Umweltschäden warten nicht – unser kollektives Umdenken und unsere Flexibilität sind gefordert.
Wir verstehen alle Seiten und wissen: Wir sitzen alle in einem Boot. Deshalb sind wir im regelmäßigen Austausch mit anderen Landwirt:innen bei Stammtischen und Gesprächen, um gemeinsam Wege zu einer nachhaltigen Landwirtschaft zu finden.



